juma.EDU
Technologie, die Innovationskultur trägt.
Was, wenn die Welt schneller ist als das System, in dem man arbeitet? Veränderungen in unserer Welt sind stark technologiegetrieben. Soll Schule als System beweglich sein, müssen es gleichermaßen die Menschen und die Technologie darin sein. Deshalb geht es bei juma.EDU um beides: um eine Kooperationskultur, in der ein Kollegium Veränderung gemeinsam trägt, und um Technologie als Werkzeug. Steht dieses Werkzeug allen an der Schule zur Verfügung, wächst mit seiner Nutzung die Medienkompetenz.
Entstanden aus der Arbeit von Julian Fischer als Leitung Organisationsentwicklung an der Bertha-von-Suttner-Schule.
Technologie, die diese Beweglichkeit fördert, folgt drei Prinzipien.
Offen. Open-Source-Software und offene Schnittstellen machen jeden Baustein einsehbar, anpassbar und austauschbar. Dieselbe Offenheit braucht es bei den Menschen: füreinander, für Veränderung und für das, was noch keiner weiß.
Souverän. Die Daten bleiben bei der Schule, und Entscheidungen treffen die Schule und die Menschen vor Ort, auch bei KI. Wer so arbeitet, kann Technologie frei und kreativ einsetzen, im Unterricht wie in der Verwaltung.
Verbunden. Ein Konto für alle Dienste, Abläufe, die ineinandergreifen, und Wissen, das dort ankommt, wo es gebraucht wird, etwa über die Lernentwicklung. Jeder Dienst ist Teil eines Ganzen, kein Anbau. Verbunden sind damit auch die Menschen: Kommunikation und Zusammenarbeit werden leichter.
Wie das an einer Schule aussehen kann, zeigt juma.Stack.
juma.Stack
Schul-IT aus offenen Bausteinen, die die Schule selbst betreibt und umbauen kann. Prinzipien, Bausteine, ein Beispiel aus dem Betrieb und Begleitung beim Aufbau. Wenn Sie über juma.Stack informiert werden wollen, können Sie Ihr Interesse vormerken.
Zur Person hinter juma.EDU
Ich bin Lehrer und begleite Schulen und Schulträger bei ihrer Entwicklung. Vorträge, Fortbildungen, Beratung, Honorare und Anfrage.